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Ambulanter Pflegedienst Nordstern GmbH

Leistungen

Pflegedienst Nordstern

Ambulante Pflege

Unser Anspruch ist es, eine individuelle, ganzheitliche, aktivierende Pflege und die hauswirtschaftliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersklassen in ihrer häuslichen Umgebung durch qualifizierte Pflegekräfte anzubieten und durchzuführen.


Der Pflegedienst ist nach § 72 SGB XI (Pflegeversicherung) zugelassen. Er verpflichtet sich, die Qualitätsstandards gem. § 80 SGB XI, sowie die Regelungen des Landesrahmenvertrages gem. § 75 Abs. 1 SGB XI einzuhalten.


Der Pflegedienst erfüllt die Voraussetzungen nach § 132 SGB V (Gesetzliche Krankenversicherung) für die ärztlich verordnete häusliche Pflege nach § 37 SGB V und die Familienpflege / Haushaltshilfe entsprechend § 38 SGB V.
Um ein hohes Maß an Pflegequalität zu erreichen, wird die Pflege geplant, dokumentiert und der Pflegeprozess evaluiert. Hierdurch wird die Pflege transparent und nachvollziehbar gestaltet. Zusätzlich sind unsere Mitarbeiter verpflichtet, an internen und externen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, wodurch eine qualitative Pflege und Versorgung auf dem aktuellen Stand der Pflegeforschung und Pflegewissenschaft garantiert wird.
Wir als interkultureller Pflegedienst bieten folgende Leistungen an:

  • Grundpflege
  • Behandlungspflege
  • Hilfe im Haushalt nach § 27 SGB XI und nach §70 SGB XII
  • Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI
  • Pflegerische Betreuungsleistungen
  • Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI
  • Anlassbegleitung
  • Finanzierungshilfen


    Mehr Möglichkeiten als gedacht

    Oft übernehmen die Pflegeversicherungen mehr Leistungen, als die meisten Patienten wissen. So können Sie zum Beispiel einen Antrag auf eine Kostenübernahme bei Hilfsmitteln zur Pflege stellen - unabhängig von der erbrachten Pflegeleistung. Auch im Verhinderungsfall springen die Pflegeversicherungen auf Antrag meist mit Kostenzuschüssen oder -übernahmen ein.



    Hilfsmittel für die häusliche Pflege

    Pflegebedürftige, die ambulant gepflegt werden oder Pflegegeldempfänger sind, haben unabhängig von ihrer Pflegestufe Anspruch auf die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln. Voraussetzung für eine Kostenübernahme durch die Pflegeversicherung ist, dass die Hilfsmittel zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden beitragen. Auch das Ermöglichen einer selbstständigen Lebensführung ist ein gewichtiges Argument. Solche Hilfsmittel können Verbrauchsprodukte sein (z.B. Desinfektionsmittel, Handschuhe, Schutzeinlagen) oder in den Bereich der technischen Hilfsmittel fallen (Pflegebetten, Rollstühle, Hebegeräte, etc.) Eine ärztliche Verordnung ist insbesondere bei Verbrauchsprodukten nicht notwendig.